Wasserautarkie – Trinkwasser

Wasser ist Leben. Wasser macht das Ganze Wunder auf diesem wunderschönen Planeten erst möglich. Genauso wie die Erde, bestehen wir Menschen auch zum Großteil aus Wasser. Es spielt also eine große Rolle in allen Vorgängen in der Natur und in unserem Körper. Gerade weil es so essenziell ist, nehmen wir das Thema nochmal unter die Lupe. Wir sprechen mit Experten über aktuelle Problematiken, mögliche Nutzungspotenziale, was Kreisläufe bewirken können und wie Wasserautarkie möglich ist. Weil das Thema so groß ist gibt es 3 Teile dazu: Trinkwasser, Brauch- und Schwarzwasser.

 

 

Der natürliche Wasserkreislauf besteht aus Verdunstung, Kondensation, Anreicherung mit Sauerstoff, Versickerung im Boden, Bildung von Bächern, Flüssen, Sumpfgebieten und Seen oder ein Rückfließen in die Meere. Foto: Maeva Vigier

 

Wir haben uns mit Elke Maria Freier, Fachliche Leitung der St. Leonhards-Akademie, Heilpraktikerin und Expertin im Thema Trinkwasser zusammengesetzt und ein wenig geplaudert. Ihr Fachgebiet ist die Naturheilkunde, Ernährung und die Wasserforschung. Für die St. Leonhards Akademie betreut sie Forschungsprojekte und entwickelt Vortragsinhalte, Seminare und E-Learning-Kurse und steht im engen Kontakt mit internationalen Wasserforschern und Medizinern. Ihr Schwerpunkt ist „Medizinisch relevantes Wasserwissen“. Zusammen sprechen wir über Trinkwasser, klären alle wichtigen Teilaspekte und beleuchten das Thema von allen Seiten.

 

WW: Was ist dein Bezug zu Wasser und welche Problematiken siehst du bezüglich des Umgangs mit der Ressource Trinkwasser? Wie wir es nutzen und es konsumieren…

Elke:  Wasser ist für mich wie ein Lebewesen, auf das man aufpassen sollte. Die Wissenschaft hat zum Glück da viel daran geforscht. Reines, lebendiges Wasser ist wie ein unbeschriebenes Blatt, dass Informationen aufnehmen und wieder abgeben kann. Deshalb ist es so wichtig bewusst damit umzugehen und dann genau anzusehen wo es herkommt und welchen Weg es geht… Von der Quelle bis zum Wasserhahn jeder Schritt entscheidet über die Qualität und Wirkung auf uns als Mensch. Wichtig ist vor allem ein Bewusstsein für das Alltägliche Wasser zu entwickeln. Ein gesunder Umgang mit Wasser ist für einen Großteil der Gesellschaft einfach nicht mehr wirklich greifbar.

 

Dadurch, dass es verborgen unter der Erde in einem Kanalsystem fließt und es so selbstverständlich ist, dass das Wasser einfach so direkt aus der Leitung kommt, fehlt vielen der direkte Bezug dazu.

 

WW: Wasserknappheit – wie aktuell ist das Thema im Raum Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Elke: Die Wassermenge auf der Erde ist seit Jahrmillionen konstant. Die gesamte Menge Wasser auf der Erde und in der Atmosphäre wird auf etwa 1,3 – 1,4 Milliarden Kubikkilometer geschätzt. Nur eine geringe Prozentzahl des Wassers, das in Kreisläufen auf der Erde zirkuliert, ist für uns verfügbar, was rund 0,65 % des gesamten Planetenwassers ausmacht. Entscheidend st der Umgang damit: Wenn die Industrie, Pharma und Krankenhäuser das Abwasser direkt filtern und gut aufbereiten würden, hätten wir ein großes Problem im Keim erstickt. Auch jeder landwirtschaftliche Betrieb kann durch den Verzicht auf Pestizide und Insektizide einen wertvollen Beitrag leisten.

 

Durch die zunehmende Bevölkerungsdichte und die damit einhergehende Flächenversiegelung verändert sich der Wasserkreislauf und auch der Wasserverbrauch.

 

WW: Gerade was das Leitungswasser angeht gibt es große Ungereimtheiten…Was ist Leitungswasser eigentlich und wo kommt es her?

Elke: Trinkwasser wird zu Recht als „Lebensmittel Nr. 1“ bezeichnet. Die Güteanforderungen an Trinkwasser sind in Deutschland gesetzlich definiert.

Leitungswasser in Deutschland, aber auch in den Nachbarländern ist laut den Behörden das am besten kontrollierte Lebensmittel. Dies regelt die Trinkwasserverordnung. 56 mikrobiologische, chemische und physikalische Parameter werden erfasst, 32 davon sind Schadstoffe, wie Blei, Kupfer, Quecksilber, Cadmium bzw. Halbmetalle wie Arsen oder Antimon. Dafür gibt es Grenzwerte. Diese können von Land zu Land sehr unterschiedlich ein. Grundlage soll sein, dass auch bei lebenslanger Exposition kein gesundheitlicher Nachteil entsteht.  Das Umweltbundesamt selbst veröffentlicht auf seinem Internetportal „Rigoletto“ mehr als 8000 sogenannte „wassergefährdende“ Stoffe, die in der Trinkwasser-Verordnung nicht geregelt sind. Allein in Europa sind es allerdings mehr als 100.000 synthetische Chemikalien, die zum Großteil ins Wasser geraten und zur Gefahr für Mensch und Tier werden können. Medikamentenrückstände, Verunreinigungen aus der Landwirtschaft, unzählige chemische Stoffe aus der Industrie und das allgegenwärtige Mikroplastik, dessen langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit noch nicht erforscht sind, werden nicht erfasst.

 

Jeder einzelne hat es in der Hand, welchen Beitrag er zu einem nachhaltigen Wasserkreislauf und dem gesunden Umgang mit dieser wertvollen Ressource leisten möchte.

 

 

Wasser mit Hand
Wir als Individuum können durch unser Handeln einen postitiven Einfluss auf den Wasserkreislauf der Erde haben. Foto: Ryan Vitter

 

Die mittlerweile hohe Umweltbelastung stellt auch die Wasserwerke und Kläranlagen vor immense Herausforderungen. Derzeit können nur rund 60 – 80% der geprüften Schadstoffe herausgefiltert werden. Und selbst wenn das Trinkwasser die Wasserwerke mit Lebensmittelqualität verlässt und alle Grenzwerte eingehalten sind, gilt es folgendes zu bedenken: Die Reinigungs- und Aufbereitungsmaßnahmen sowie die Pumpvorgänge zu den Verbrauchern mit hohem Druck verändern die Lebendigkeit, also die natürliche Struktur und energetische Wertigkeit des Wassers.

Relativ einwandfreie Trinkwasserqualität kann auf den letzten Metern viel an Qualität einbüßen: Wie steht es mit der Qualität der Wasserleitungen im Haus? Wird eine Enthärtungsanlage eingesetzt? Gibt es hochfrequente elektromagnetische Felder, beispielsweise durch WLAN? Befinden sich Stromleitungen in der Nähe der Wasserleitung? Wie ist die Beschaffenheit der Armaturen?

 

Grenzwerte bei Schadstoffen sind umstritten und von Land zu Land unterschiedlich, etwa bei Nitrat und Uran. Die vielfach zu hohen Werte im Trinkwasser können für Säuglinge und Kleinkinder zur gesundheitlichen Gefahr werden.

 

WW: Welche positiven Impulse kann man als Individuum setzen, wenn man bspw. ein eigenes Haus mit Garten besitzt?

Elke: Da kann man ganz viel machen: Regenwasser sammeln und sinnvoll verwerten. Grauwasserrecycling ist auch eine gute Möglichkeit um nachhaltige Kreisläufe zu schaffen. Und auch im Garten ist vieles möglich: der Natur Freiraum geben! Mehr Wiese, mehr Bäume, mehr Blumen und Pflanzen. Wenn der Boden nicht versiegelt ist, kann er atmen und es entsteht ein natürlicher Wasserzyklus. Das führt zu einem natürlichen Kühlungseffekt im Sommer und sorgt für ein angenehmes Mikroklima im eigenen Garten. Das ist auch besonders wichtig in den Großstädten! Hier kann man Wasserläufe wieder freilegen: wie es München mit der Isar-Renaturierung gerade so schön vormacht.

 

WW: Siehst du im Gesamtbild gute Veränderungen in dieser Richtung?

Elke: Ja auf jeden Fall! München ist da nur ein Paradebeispie! Ähnliche Entwicklungen wird es bei anderen Flüssen auch geben. Das ist einfach wunderbar, was da schon passiert ist und welche positiven Auswirkungen man für Mensch und Natur sofort sehen kann.

 

WW: Das klingt ja richtig vielversprechend! Was kann man denn als Mieter in den eigenen vier Wänden machen, wenn man keinen großen Garten hat und auch auf die großen Leitungen von Grau- und Regenwasser keinen Zugriff hat?

Elke: Ich arbeite ja schon seit Jahren mit artesischem Wasser. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und auch die positiven Veränderungen direkt miterleben können. Inzwischen gibt es auch sehr viel Forschung über lebendiges Wasser und seine unterstützenden Auswirkungen für uns Menschen. Für Stadtmenschen empfehle ich gutes artesisches Flaschenwasser aus der Glasflasche zu trinken, da auch am besten 2-3 Liter pro Tag.

 

Jeder kann sich auch ganz einfach über die Leitungswasser-Qualität in der jeweiligen Stadt informieren und dann abwägen, ob er es zum Beispiel mit einm Filter aufbereiten möchte, der meist sehr einfach nachzurüsten ist. Das kann in vielen Fällen zu einer guten Trinkwasserqualität führen.

 

WW: Wie kann man am besten herausfinden, ob das Wasser gut für den eigenen Körper ist?

Elke: Der einfachste Test geht über den Geschmack! Unser Körper hat da ein sehr ausgeprägtes Gespür, was gut für ihn gut ist und was nicht. Wenn das Wasser gut schmeckt, es sich leicht trinken lässt und man am liebsten weiter trinken will, ist das ein gutes Zeichen. Jemand der gerne in den Bergen ist, kenn vielleicht noch den Geschmack von lebendigem Quellwasser. Das ist die Qualität von Wasser die uns als Menschen guttut und den ganzen Körper vitalisiert.

 

Wassertropfen Muster
Wasser ist lebendig, reagiert auf alle äußeren Einflusse und kann Informationen speichern und transportieren. Foto: Linus Mimietz

 

WW: Was sagt denn die Forschung zum Thema Wasser? Da gibt es ja inzwischen auch quanten-physikalisch einiges an Studien und Untersuchungen?

Elke: Ja, das ist ein so spannendes Gebiet! Wir sagen ja immer wir bestehen zu 70 % aus Wasser, das ist aber rein volumenmäßig. Wenn wir alle unsere Moleküle zählen bestehen wir aber zu 99 % aus Wasser, denn 99 % der Moleküle unseres Körpers sind Wassermoleküle. Wir sind also wirklich Wasserwesen und alle Stoffwechselvorgänge im Körper hängen vom Wasser ab.

 

Wasser hat in seiner reinen, ursprünglichen Form eine ganz klare, hexagonale Struktur, die der unseres Körperwassers identisch ist. Diese Form findet man häufig in der Natur, wie beispielsweise in Bienenwaben.

 

Bienenwabe
Hexagonale Struktur in Form von Bienenwaben. Foto: Sharon Mccutcheon

 

So ein Wasser kann zellregenerierend wirken und eine antioxidative Wirkung haben. Das liegt unter Anderem daran, dass es noch freie Elektronenstellen hat und dadurch freie Radikale einfangen kann. Diese sind im übrigen bei allen Alterungsprozessen und auch Krankheiten entscheidend. Diese Form von strukturiertem Wasser findet man übrigens auch in frischen ungespritzten und ungekochten Früchten und Gemüsesorten wieder. Durch diese Struktur und Reinheit ist Wasser fähig Informationen aufzunehmen und langfristig zu speichern. Das ist wichtig für alle Entgiftungsprozesse im Körper. Deshalb ist es so gut für den Körper, wenn wir lebendiges Wasser trinken.

 

Ein Leitungswasser auf der anderen Seite hat diese Fähigkeit nicht mehr.

 

Durch die Aufbereitungsmaßnahmen, den Druck in den Leitungen und auch deren Beschaffenheit verändert sich das Wasser in seiner ursprünglichen Struktur. Wassercluster verklumpen regelrecht, werden träge, so wie ein begradigter Fluss. Ein Großteil der natürlichen Informationen gehen verloren und das Wasser hat keine Energie mehr, wenn es aus dem Hahn kommt. Zelltests haben dann sogar eine oxidative Wirkung gezeigt, d.h. ein „totes“ Wasser belastet den Körper.  Auch in den verschiedenen Verfahren der Tropfenanalyse kann man das beobachten.

 

WW: Gibt es da auch Leitungswasser das solche Eigenschaften noch hat?

Elke: Ja das kann schon sein, wenn das Leitungswasser beispielsweise von einer Tiefen-Quelle stammt, möglichst natürlich behandelt wird und alle Leitungen in einem guten Zustand sind. Da kann man sich bei den zugehörigen Stadtwerken informieren und dort einfach mal nachfragen. Wenn man auf dem Dorf lebt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man so ein gutes Wasser aus der Leitung bekommt. Trotzdem ist es nicht mit natürlichem Quellwasser zu vergleichen. Alleine dadurch, dass es ja in alle Haushalte gepumpt werden muss und aus möglicherweise belasteten Hausleitungen und -armaturen kommt.

WW: Wie sieht es bei Quell-/Fluss-/Brunnenwasser bzgl. Trinkwasserqualität aus?
Elke: Um die 200 Mineralbrunnen allein in Deutschland füllen Mineral-, Quell- und Tafelwasser in Flaschen ab. Dazu kommen Mineralwassermarken aus Nachbarländern und sogar Wasser, das um die halbe Welt reist, um auf unseren Tisch zu kommen, z.B. Fiji-Wasser. Zahlen zum Mineralwasser-Markt in Deutschland finden sich hier. Zudem gibt es spezielle Heilwasser-Brunnen, die allerdings eine besondere Zulassung benötigen. Noch immer wird 45% des Wassers in Einweg-Plastikflaschen verkauft, gefolgt von lediglich 28% in Glas. Aus ökologischen Gründen wird sich das ändern müssen.

 

Weg vom Plastik, hin zu Glas oder Trinkwasser aus dem Wasserhahn.

Dabei sollte der Verbraucher genau hinsehen: Es gibt große Qualitätsunterschiede bei Heil-/Mineral-/Quell-/Tafelwasser, aber auch große Unterschiede bei Leitungswasser. Am Ende kann nur der aufgeklärte Konsument bewusst entscheiden, was ihm/ihr persönlich wichtig ist. Die rechtliche Grundlage von abgefülltem Wasser ist die deutsche Mineral- und Tafelwasser-Verordnung. Diese schreibt strengere mikrobiologische Grenzwerte als beim Trinkwasser vor. Die Grenzwerte werden durch die Lebensmittelüberwachung kontrolliert. Sie gelten aber nur für den Ort der Abfüllung, nicht für den weiteren Weg bis zum Verbraucher, während die Anforderungen an Trinkwasser für den Ort der Entnahme gelten.

Tafelwasser

Tafelwässer bestehen häufig aus örtlichem Leitungswasser, können aber auch aus Flusswasser hergestellt werden. Außerdem sind gewisse Zusätze erlaubt. Wenn in Gaststätten Wasser aus dem Zapfhahn kommt, ist es Tafelwasser. Qualitativ ist Tafelwasser ganz unten angesiedelt.

Quellwasser

Quellwasser stammt aus natürlichen unterirdischen Reservoirs und bedarf keiner amtlichen Zulassung. Natürliche Reinheit ist nicht erforderlich. Genauso wie Mineralwasser darf auch Quellwasser nicht oder nur sehr eingeschränkt behandelt werden. Quellwasser entspricht ansonsten allen Anforderungen an Trinkwasser. Die gesetzlichen Anforderungen an Quellwasser werden durch die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung geregelt. Eine amtliche Anerkennung im europäischen Mineral-/Heilwasserregister bezüglich der ernährungsphysiologischen/pharmakologischen Bedeutung der Mineralienzusammensetzung der Quelle ist nicht erforderlich.

Natürliches Mineralwasser

Mineralwasser hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen. Es wird direkt an der Quelle abgefüllt und muss amtlich anerkannt werden.

Artesisches Quellwasser

Artesisches Wasser stammt aus geschützten Wasservorkommen in großer Tiefe, normalerweise unterhalb des Grundwasserspiegels. Ein solches Wasser sammelt sich oft über Jahrhunderte hinweg zwischen wasserundurchlässigen Schichten an, um sich dann infolge des Überdrucks einen Weg nach oben zu suchen. Wasserforscher bezeichnen es auch als „reifes Wasser“, also ein Wasser, das kraftvoll gespannt erst dann zu Tage tritt, wenn es seinen Reifezyklus abgeschlossen hat. Ungefähr so, wie der Mensch 9 Monate im Mutterleib heranreift, um dann geboren zu werden.

Wer noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, findet auf der Website der St. Leonhards-Akademie fundiertes Wissen!

 

Wassertropfen
Reines, lebendiges Wasser ist gut für Mensch und Natur. Foto: Aung Soe Min

 

Unsere Lösungen (von groß nach klein):

 

Regenwasseraufbereitungsanlage – für Trinkwasser in deinem autarken Einfamilienhaus

C-Mem-Regenwasserfilter – für autarke Trinkwasserqualität in deiner Hütte, Tiny- oder Gartenhaus

Gravitationswasserfilter – für Zuhause und unterwegs

Tischwasserfilter – für sauberes Leitungswasser

Life-Saver für kristallklares Wasser bei deinen Outdoor-Aktivitäten

 

 

Die Lösungen sind da. Also worauf noch länger warten?! Lass uns gemeinsam neue Wege gehen!

 

Nehme an unserem Webinar zum Thema Wasserautarkie am 15. April 2021 teil: Zusammen gehen wir dein persönliches Projekt an!

 

Kreislaufkonzept

AutorIn

Johannes Sturm

von Wohnwagon - nimmt das Thema Trinkwasser nochmal unter die Lupe und spricht deshalb mit der Wasserexpertin Elke Maria Freier über das Thema. Sie ist unter anderem Heilpraktikerin und Forscherin an der St. Leonhards-Akademie.

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