Reif für das Grand Hotel?

Lebensqualität statt „der ganz normale Wahnsinn“

Mittels sozial und ökologisch integrierten Nachbarschaften sollen Energie und Ressourcen bedacht genutzt sowie die Globalisierung in Regionalisierung und Relokalisierung gewandelt werden. Wie das in Zukunft aussehen kann, beschreibt der Text «Reif fürs Grand Hotel» auf witzig und anschaulich.

 

Reif für’s Grand Hotel?

Es gibt viele mögliche Arten sozial und ökologisch integrierte Nachbarschaften zu gestalten. Man kann Altstadtquartiere neu besiedeln, Blockreihen in der Agglomeration mit Mikrozentren ausstatten, Kasernen oder Spitäler umbauen, Brachen neu überbauen. Wer aber einmal ein Grand Hotel oder eines der Pauschal-Resorts ums Mittelmeer herum besucht hat, dem fällt auf, dass ihre Infrastruktur etwa der einer Nachbarschaft entspricht: Alles ist da, alles ist nah, Privatraum ist knapp gehalten, dafür sind die gemeinsam genutzten Räume grosszügig. Und deshalb haben einige Mitglieder von Neustart Schweiz  die «Grand Hotel-Verschwörung» gestartet. Ein Rückblick aus der Zukunft:

 

Das Leben in den Zehner-Jahren …

… kann man sich heute kaum noch vorstellen. Wir plagten uns zum Beispiel vierzig Stunden pro Woche ab, um all den Krempel kaufen zu können, den wir dann periodisch wieder fortschmissen (entsorgen mussten – wozu sich diese Sorgen zuerst überhaupt schaffen?).

Wir pendelten per Auto zwischen sinnlosen Jobs und öden Wohnquartieren hin und her, obwohl es wissenschaftlich belegt war, dass Pendeln der größte Unglücksfaktor in einer westlichen Gesellschaft war, noch vor Zahnweh oder dem Tod selbst (Sterben macht übrigens nicht unglücklich). Wir leisteten uns Dinge, die wir nicht brauchten, oder die wir ineffizient nutzten. Wir hatten unsere private Wohnfläche von 30 m2 in den achtziger Jahren auf über 45 m2 erweitert, nur um uns dann auf dem Sofa zu langweilen. Klar, wir brauchten ein Rückzugsgebiet, eine private Wellnesszone, weil die öden Jobs uns so ausgelaugt hatten. Und wir brauchten die Jobs um die Mieten bezahlen zu können. Die Job/Auto/Wohnungsfront war allerdings schon in den neunziger Jahren am Abbröckeln. In Zürich hatte 2016 die Mehrheit schon kein Auto mehr, und die Wohnflächen begannen zu schrumpfen, Teilzeitarbeit nahm zu.

 

 

Die Absetzbewegung war im Gang.

Wir merkten, dass wir außer einer guten Matratze, einer Dusche, ein paar Kleidern und gesundem Essen gar nicht so viele Dinge brauchten. Shopping wurde zur Qual. Mode zur Folter. Das Wort «neu» zu einer Schreckensbotschaft.

Die Zeiten, als wir große Wohnungen brauchten, die wir als Beutemuseen unserer Shoppingfeldzüge einrichteten, waren vorbei. Wir gaben unser Geld lieber für Reisen, Computer, gutes Essen und Kultur aus als für Mieten, Möbel und Klamotten. Das eigene Auto passte nicht mehr zum neuen urbanen Lebensstil. Das GA, also das General-Abonnement für den öffentlichen Verkehr, und eine Mobility-Karte fürs Car-Sharing taten es auch.

Es ist schon lange bekannt, dass der Rolls Royce das billigste Auto, ein Montblanc-Füllfederhalter das billigste Schreibzeug, der vom Schreiner im Quartier hergestellte massive Holztisch der billigste Tisch, die rahmengenähten Schuhe die billigsten Schuhe und das massgeschneiderte Hemd das billigste Hemd ist.

Ein Rolls Royce hält sozusagen ewig, die rahmengenähten Schuhe 20 Jahre, das Hemd 30 Jahre. Die Moden gehen an diesen Objekten unbemerkt vorbei. Die geplante Obsoleszenz plagte vor allem die Armen, die die Anfangsinvestitionen für haltbare Dinge nicht aufbringen konnten und daher in die Konsumfalle liefen. Sie kauften 20 Schuhe für 50 Franken und gaben damit 1000 statt nur 400 Franken aus. Und es sah erst noch stillos aus. Wir machen das heute anders.

Da gibt es zum Beispiel (für Männer und Frauen) das klassische englische Tweed-Jackett für 500 Franken, das leicht 30 Jahre hält. Somit gibt man 17 Franken pro Jahr für Oberbekleidung aus. Klar sieht das Jackett im Jahr 29 ziemlich schäbig aus, aber das ist ja gerade der Trick: es ist heute in, schäbige, aber teure Kleider zu tragen. Je älter etwas ist, umso wertvoller.

Das gilt bei Möbeln, Teppichen, Mänteln, Schuhen, Häusern, Männern. Es wird nicht gleich renoviert, sondern nur notdürftig so geflickt, dass man sehen kann, dass es nur notdürftig geflickt wurde.

 

Alt ist in!

Die Engländer fühlen sich wohl in ihren alten, geflickten Sachen. Es gilt als stilvoll in einem Haus (oder Hotel) zu wohnen, wo der Verputz abblättert, und das WC nicht funktioniert. Heißes Wasser gibt es nur sporadisch, die Heizung sorgt dafür, dass man im Winter das alte Tweed-Jackett oder einen uralten Shetlandpulli auch im Haus anbehält.  Alle Möbel stammen aus dem vorletzten Jahrhundert – falls man sie nicht geerbt hat, kauft man sie für Unsummen beim Antiquitätenhändler (dafür haben sie dann wieder Geld).

Auf Urgroßvaters altem Pult steht der altbewährte Uncle-Steve-Computer. Schreibt man E-mails, spart man bald Gebühren und Energie. Das neue Handy (manuale) kann man sich dann schenken.

 

 

Moderne Nomaden:

Schließlich entdeckten wir, dass wir gar nicht mehr wohnen mussten. Der ganze Ärger um die Wohnungssuche, das Putzen, das Umziehen, das Möbelkaufen, war gar nicht nötig. Heute wohnen wir überall und nirgends. Kein Mensch hat mehr Möbel. Warum Möbel herumschieben, wenn doch überall schon welche stehen? Die Stadt, die Schweiz, die Welt, sind endlich bewohnbar. Klar müssen wir irgendwo schlafen, aber das kann man ganz gut in einem Hotel. Selbst zu kochen ist hauptsächlich ein Umweltverbrechen: 30 Prozent des Energiebedarfs der Ernährung wurde in unseren Küchen und Lebensmittelsärgen – den Kühlschränken – verursacht.

Im Jahr 2016 fanden wir es heraus: Der Mensch ist dazu gemacht in einem Grand Hotel zu leben. Grand Hotels sind die modernen Nomadenzelte, Basislager oder Unterstände. Endlich sind wir angekommen. Wir sind alle Gäste auf diesem Planeten, die für durchschnittlich 80 Jahre pauschal gebucht haben. Die Zimmer können von allen benutzt werden und eben nur, wenn man sie wirklich braucht. Gekocht wird in vernünftigen, größeren Mengen und daher hocheffizient in der Hotelküche, die Lagerhaltung ist dank professioneller Einrichtung und großer Mengen abfallfrei. (Große Mengen lassen sich leichter planen, weil die Schwankungen statistisch relativ klein sind.) In den Salons, Fumoirs, Bibliotheken, Billiardzimmern, Ball- und Esssälen im Erdgeschoss wird getanzt, geraucht, gelesen, gespielt, getratscht und geschrieben, ohne dass jemand ein Möbel, ein Buch, einen Teller, kaufen müsste. Es gibt sogar betreute Kinderspielräume – etwas abgelegen – so dass auch Eltern bei all dem mitmachen können.
Diese gemeinsam nutzbaren Räume sind ökologisch sehr effektiv, pro Person fallen nicht mehr als zwei Quadratmeter an (das macht 1000 m2 bei 500 Gästen). Dazu kommen noch 20 m2 für das Zimmer, macht 22 m2. Früher waren es gegen 50 m2: Diese Räume mussten beheizt werden. Sie mussten gebaut und unterhalten werden. Das führte dazu, dass Wohnen einen Viertel unserer Umweltbelastung ausmachte. Ein Wahnsinn!

Dabei bringt Wohnen auch oft Kummer und Sorgen. Wohnungen fixieren uns an einem Ort, lähmen unsere Bewegungsfreiheit, generieren viel Arbeit. Umziehen ist ein Krampf. Zieht jemand um von einem Grand Hotel in ein anderes, braucht er nur eine kleine Tasche zu packen. Sie braucht nicht einmal Kleider mitzunehmen, denn jedes Grand Hotel hat eine Ausleihgarderobe, Bettwäsche ist schon da, Schirme gibt’s auch, Zahnbürsten ebenfalls. Sogar Unterwäsche S M L XL (nur in schwarz).

 

Hotelzimmer sind teuer – wer kann sich das leisten?

50 m²  Wohnraum kosten ca. 10‘000 Franken pro Jahr, 28 Franken pro Tag, wenn man Glück hat (für zwei Personen wäre es eine Monatsmiete von 1700 Franken). Hotelzimmer (20 m² ) kosten auch nicht mehr – etwa die Hälfte, also 14 Franken pro Tag. Was sie teuer macht, ist der Service. Dieser lässt sich aber unter die Gäste als Ersatz für die eingesparte Hausarbeit aufteilen. Früher leisteten wir etwa 11 Stunden Hausarbeit pro Woche, Männer 6, Frauen 16 Stunden. Wenn wir im Grand Hotel 5 Stunden einsetzen, bei 350 arbeitsfähigen Gästen (ganz Alte, Kranke und Kinder ausgenommen), dann haben wir 1750 Stunden pro Woche zur Verfügung, das sind 44 Vollzeitjobs, die wir für Kochen, Waschen und Servieren einsetzen können. (Reinigung und Unterhalt sind ja als Nebenkosten bei den Mietkosten schon inbegriffen.) Wenn wir dazu noch ein paar Profis (sagen wir sechs an der Zahl: Köchin, Sommelière, Nanny, Sekretärin, Pianist, Lateinlehrerin) einstellen, dann kostet das 360‘000 (bei einem Monatslohn von ca. 5000 Franken) pro Jahr, 720 Franken/Bewohner, also 60 Franken mehr pro Monat, 2 pro Tag, macht 16 Franken. Nehmen wir dazu noch die Lebensmittelkosten, 300 Franken pro Person und Monat, dann bekommen wir für 26 Franken/Tag, 780/Monat, Vollpension mit Service. Für eine vierköpfige Familie sind das dann 3120 Franken (Kinder voll gerechnet) auf 80 m2, wahrscheinlich aber eher weniger.
Familien können ihre Zimmer mit Zwischentüren zu Suiten verbinden. Wenn die Kinder groß sind, werden die Türen geschlossen und die Zimmer wieder frei. Nur 10 bis 14 Prozent der Zürcher Bevölkerung leben in Familien, «Familie» ist also nur eine Phase, die etwa 15 Jahre dauert. Es ist völlig abwegig für diese Phase sog. Familienwohnungen zu bauen. Dann hat man wieder seine Ruhe. (Besuchen kann man sich aber jederzeit, es hat ja in jedem Grand Hotel genügend Gästezimmer, wovon 5 Prozent immer frei sind.)

Natürlich kommen noch andere Ausgaben dazu: der Hotelbus, der einen zum Bahnhof oder zur nächsten ÖV-Haltestelle bringt, der Unterhalt von Bibliothek, Humidor, Weinkeller, der Ersatz von Wäsche und Geschirr, Reparaturen usw. Dafür spart man aber das Auto (es hat dafür ein paar Leih-Rolls Royces und Motorräder), das sind 667 Franken pro Monat. Kaufen muss man praktisch nichts mehr. Im Haus gibt’s schon viel Kultur, man geht ja jeden Tag aus. Da die 14’000 Grand Hotels der Schweiz (niemand will mehr anders wohnen) eine einzige Kette (Hostalia Magna Helvetica, HMH) bilden, wie früher Hilton oder Ibis, kann man jederzeit in einem andern absteigen, wenn man sich mit allen Gästen zerstritten hat. Wenn man «wandern» will, geht man einfach los, bis die Jacke nass ist und steigt dann in einem andern Grand Hotel ab, duscht, und holt sich ein trockenes Jackett aus der Garderobe.

 

So ging es weiter!

Der Umbau der Schweiz zu den Grands Hotels dauerte nur 5 Jahre und erzeugte die verschiedensten und buntesten Hotel-Formen: Blockrandhotels, Hochhaushotels, diffuse Dorfhotels, mit Zwischenbauten verbundene Agglohotels usw.

Einzig aus den Einfamilienhaussiedlungen ließ sich nichts Vernünftiges machen: sie wurden vom Zivilschutz abgerissen und wieder in stadtnahes Landwirtschaftsland zurückverwandelt. Ländliche Weiler dienten als Dépendences für die Lebensmittelproduktion der Hotels, meist ergänzt durch einen Gasthof mit Metzgerei, Käserei, Minigolfanlage, mit Zimmern für arbeitende und schwatzende Gäste. Die Alpen wurden (mit Ausnahme der dortigen Grand Hotels) leergeräumt. Tourismus wurde verboten, Herumlaufen in vernünftigen Schuhen und Tweed-Jackets aber erlaubt.

Wir sind nicht nur Gäste, sondern haben irgendwo noch Jobs, zum Beispiel als Pianist in einem anderen Grand Hotel; doch viel Arbeit fällt nicht mehr an: gebaut wird nichts mehr, Autos gibt’s kaum mehr (früher hing jeder 7. Job am Auto), es müssen nur noch halb so viel Lebensmittel erzeugt werden, Möbel, Kleider, Haushaltkrempel, wird kaum noch neu hergestellt, Zeitungen braucht es einige wenige für das Lesezimmer, Verpackungen fallen keine mehr an, alle Supermärkte und Shoppingcenter konnten schließen (samt Autobahnzubringern), Ökodesign (haltbar, reparierbar usw.) lohnt sich, Wachstum und Fortschritt entfallen, weil niemand mehr daran glaubt, der Computergebrauch kann auf einen Salon im Erdgeschoss und ein paar Leihhandys, die man an der Réception beziehen kann, beschränkt werden.

 

 

Füreinander Arbeiten

Man kommt jetzt gut mit 20 Prozent der damaligen formellen Arbeit aus, also mit vier Stunden pro Tag, oder eher 1200 Stunden, oder 150 Arbeitstagen, pro Jahr (es ist manchmal sinnvoller und verkehrsmäßig effektiver, einen Monat voll zu arbeiten und dann ein Vierteljahr Pause zu machen, statt jeden Tag für vier Stunden irgendwohin zu fahren – aber das hängt von der Art der Arbeit ab)..

Da jedes Grand Hotel seine Lebensmittel auf einem Hof der Region (das braucht 80 ha) selbst produziert und einen Teil der Landarbeit übernimmt, konnte ihr Preis leicht halbiert werden, und die Pensionskosten sanken weiter (von 780 auf 570, also 2280 Franken für die Familie). Wahrscheinlich wären es um die 2000 Franken, weil wir die Kinder immer voll gerechnet haben. Nach dem Schema von Frigga Haug (4×4) teilt sich unser Tag im Schnitt in vier Stunden professionelle und bezahlte Arbeit, in vier Stunden Hausarbeit (inkl. Pflege, Landwirtschaft, kleine Heimproduktion wie Backen, Bohnen Dörren, Schnapsbrennen), in vier Stunden gesellschaftlich/kommunikative Arbeit (Besprechungen, Politik, Schimpfen, Loben) und in vier Stunden individuelle Betätigung (Gähnen, Rauchen, Trinken, Tanzen) auf. Der Rest ist Schlaf. Geld kommt nur noch aus der professionellen Arbeit (also ca. 1350 Franken/Monat/Person), wobei allerdings die Ausgaben drastisch geschrumpft sind. Ein Teil der Gesundheitskosten entfällt, weil interne Pflege in den Hotels gut organisiert werden kann. Die meisten Zimmer sind per Lift erreichbar und barrierenfrei, also für Alte und Menschen mit Behinderungen gut geeignet. Es braucht keine Altersheime mehr. Die Gäste oszillieren um den durchschnittlichen demographischen Mix herum.

Da die Hausarbeit auch gegenseitige Leistungen wie Pianostunden, Haareschneiden, Hemdenschneidern usw. umfasst und unentgeltlich ist, sanken die Kosten weiter, wobei der Komfort stieg. Als wir all das ausgerechnet hatten, kamen wir zum Schluss, dass man das ganze Paket, wie früher Pauschalferien, gleich für alle Bewohner_innen ab Geburt als GH-GA gratis machen konnte (Kost/Logis/Transporte/Gesundheit usw.). Den Lohn brauchten wir nur noch für Extras, Reisen ins Ausland (wo sich allerdings das GH-Modell zunehmend durchsetzt), für Geschenke und Schmuck. Wir hatten eine echte Lösung gefunden. Schließlich sollten wir nicht vergessen, dass die Grand Hotels eines Quartiers, einer Stadt oder einer Region und auch eines Territoriums kooperieren. Sie haben eigene Betriebe für die Produktion von Bettwäsche, Reinigungsmitteln, Kochmützen, Brauereien, Schreinereien usw. und können so Kosten senken.

 

Grand Hotel – Gemeinschaften

Zwanzig bis dreißig Grands Hotels bilden für verschiedenste Funktionen Cluster in Fußdistanz, auch Munizipalgemeinden genannt: dort befindet sich das Grand Hotel de Luxe für besondere Gäste oder besondere Gelegenheiten, das von allen Hotels gemeinsam betrieben wird. Es liegt an einem belebten Platz, wo sich Spezialgeschäfte, Grands Cafés, die Verwaltung, Schulen, Thermen, Polizei (wer klärt den Mord im Fumoir?), Poliklinik, Theatersaal, Schneider, Schuhmacher usw. zusammenballen. Es gibt 600 solche Cluster auf dem ehemaligen schweizerischen Territorium, 450‘000 auf der ganzen Welt.

Die Grands Hotels gelten als guter Kompromiss zwischen unseren nomadischen und sesshaften Instinkten. Die Standards sind – natürlich mit lokalen Anpassungen – überall auf der Welt etwa die gleichen. Nationale und andere Grenzen haben sich weitgehend aufgelöst, wir sind einfach Gäste einer einzigen, globalen Hotelkette, wie früher schon bei Ibis, Sheraton oder Hilton. Es gibt Menschen, die wohnen ihr ganzes Leben lang im gleichen Hotel, andere sind dauernd unterwegs. Ihre Rechte und Pflichten sind die gleichen. Begriffe wie Einwanderung, Auswanderung, Aufenthaltsbewilligung usw. haben ihre Bedeutung verloren. (Erst wenn die Aliens kommen, müssen wir vielleicht wieder umdenken).

 

Bist Du interessiert an Nachbarschaftsmodellen? An zukünftigem Wohnen?

Der Text stammt aus folgendem Buch „Nachhause kommen – Nachbarschaften als Commons“. Das gibt’s auch bald in unserem Webshop >> https://neustartschweiz.ch/publikationen/

 

 

 

foto-theresa

Theresa Steininger

von Wohnwagon – berichtet über ihre Erfahrungen ein und plaudert aus dem Nähkästchen drauf los. So ist es.