Enzyklopädie der Dummen Dinge

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  • Was bringt uns Fortschritt?
  • Welche Dinge machen uns „dümmer“?

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Artikelnummer: ISBN-13: 978-3865817327 Kategorie: Schlüsselworte: ,

Welche Dinge lassen uns „dümmer“ machen?

Viele Dinge haben unseren Alltag erleichtert: Ampel, Auto, Computer, Handy, Kühlschrank – darauf verzichten möchte niemand mehr.
Wir nutzen sie völlig selbstverständlich, ohne zu merken, dass sie – im Rücken unseres Lebens – Fühlen und Denken verändern.
Der bekannte Psychotherapeut Wolfgang Schmidbauer überrascht in seiner persönlichen Enzyklopädie über die Welt der Dinge mit
Einsichten, die erklären helfen, warum der technische Fortschritt unser Leben nicht nur bereichert, sondern seine Nutzer auch „dümmer“
werden lässt.

Was ist das eigentlich – Fortschritt?

Was macht steter Konsum aus uns? Was kann man weglassen, was macht uns gar dumm? Solche
und ähnliche Fragen haben Wolfgang Schmidbauer schon immer beschäftigt. In seiner sehr persönlichen Enzyklopädie spürt er
Gegenständen nach, die derart alltäglich sind, dass wir vergessen haben, zu hinterfragen, was sie neben ihrem Funktionieren mit uns
machen. Hightechgeräte, die sich nicht mehr reparieren lassen und so unsere handwerklichen Fähigkeiten untergraben, schicke
Wochenendhäuschen, die sich als arbeitsintensiver Ballast entpuppen, Toiletten, durch die bestes Trinkwasser rauscht – das sind nur
einige Beispiele, die uns zeigen, dass Komfort mehr als nur eine bequeme Seite hat.
Schmidbauer präsentiert einen neuartigen Blick auf die Welt der Dinge. Mal glasklar, mal berührend schreibt er mit nimmermüdem
geistigem Vergnügen, das unterhält, überrascht und fesselt. Ein Geschenkbuch, das zum Schmunzeln und Nachdenken anregt!

Rezension

„Eine tiefgründige Kritik, gespickt mit Anekdoten und äußerst unterhaltsam.“ enorm 08/2015 am 01.08.2015

 

Der Autor – Wolfgang Schmidbauer

Dr. phil. Wolfgang Schmidbauer, geb. 1941, studierte Psychologie und promovierte 1968 über ‚Mythos und Psychologie‘. Er lebte dann
einige Jahre als Autor in Italien. 1972 gründete er mit Kollegen ein Institut für analytische Gruppendynamik und wenig später die
Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse. 1977 prägte er in dem Bestseller ‚Die hilflosen Helfer‘ den Begriff des
Helfer-Syndroms. Heute arbeitet Wolfgang Schmidbauer als Autor und Psychoanalytiker in eigener Praxis in München.

 

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