Entdämmt euch! Eine Streitschrift

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  • Autor: Klaus – Jürgen Bauer
  • Wie dick soll eine Isolierung sein?
  • Nachteile des völligen Dämmens

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Entdämmt euch! Eine Streitschrift

Die Energieeinsparverordnung schreibt zwischenzeitlich bis zu 30 Zentimenter Dämmung vor.  Toll, dann ist unser Haus schön eingepackt und wir frieren nicht, denkt man sich vielleicht. „Das ist der völlig falsche Ansatz„, meint dagegen Architekt Klaus-Jürgen. In dieser Streitschrift „Entdämmt Euch!“ erläutert er, warum die Dichtigkeit der Gebäudehülle uns auf den falschen Weg führt und Energieeffizienz keine Erfindung der Neuzeit ist. Wie haben wir denn früher gebaut, ohne EnEV und Energiesparausweis? Und war das alles schlecht?

 

Das Gespinst der Schaumplatten

Ein Gespinst geht um in Europa – ein Gespinst, das in Form von gepressten Schaumplatten auf unsere Hauswände geklebt wird. Alle große Mächte scheinen sich für das Dämmen unserer Häuser zu verbünden. Haben wir mit dem Dämmen von Gebäuden den Stein der Weisen auf dem Weg zum Energiesparen entdeckt oder sind wir vielleicht doch eher einem furchtbaren Irrtum aufgesessen? Aufbauend auf zwanzig Jahren praktischer Erfahrung mit dem Bauen werden durch den Autor, dem praktizierenden Architekten Klaus-Jürgen Bauer  in diesem Buch „Entdämmt euch! Eine Streitschrift“ Argumente vorgebracht, die die großen Nachteile des völligem Dämmens aufzeigen. Durch das Aufkleben von thermoplastischen, auf Erdöl basierenden Kunststoffplatten sparen wir nämlich nach Ansicht von Klaus-Jürgen Bauer keine Energie, sondern  zerstören damit in Wirklichkeit nur unsere Häuser und unsere Umwelt.

 

 

 

Der Autor – Klaus – Jürgen Bauer

Der gebürtige Wiener Klaus-Jürgen Bauer – auch bekannt als der Fassadenleser – ist Künstler, Architekt, Designer, Karikaturist, Autor, Philosoph und Kurator. Seit fast fünfzehn Jahren betreibt er sein eigenes, sehr erfolgreiches und bekanntes Architekturbüro, wo er sich vor allem mit den ästhetischen Grundlagen des pannonischen Raumes beschäftigt. Neben der Architektur nimmt das Schreiben in seinem Leben seit jeher eine zentrale Rolle ein. Seit den achtziger Jahren veröffentlichte Bauer unzählige Essays und Texte zu Architektur und Kunst, daneben erschienen auch immer wieder belletristische und lyrische Texte, in Kleinverlagen und in Anthologien. Sein erster Roman Herz der Eiche wurde bereits im Jahr 2012 vor seiner Veröffentlichung im österreichischen Qualitätsradio Ö1 auszugsweise als Hörtext gebracht.

 

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