TEST: Eau Good? Unsere Wasserflasche mit Aktivkohlestab!

 

Theresa hat unsere Eau Good Flasche getestet und findet: Fescher täglicher Begleiter, Wasser schmeckt und die Aktivkohle ist ein Hingucker: „Hä! Wosis’n des Schwoaze?“ wirst du in Zukunft öfter hören.


 

Zum Geburtstag hab ich von meinem Freund die Aktivkohleflasche bekommen. „Das geht einfach nicht, dass „Frau Wohnwagon“ immer aus alten PET Flaschen trinkt und die wieder auffüllt“, meinte er und hat auch ziemlich recht. Wäääh! Das ganze aufgelöste Plastik, eh nicht lustig.

Also: Neue Eau Good Flasche mit Aktivkohlestab, den ich zuerst mal kritisch beäugt hab, als mein neuer Begleiter aus der Verpackung geschält war. Die Verpackung war jedenfalls mal sehr hübsch, das Auspacken war also schon mal eine Freude. Erster Pluspunkt in der gemeinsamen Beziehungsgeschichte.

Aktivkohlestab einsetzen – erste Challenge. Die Flasche hat eine Nase in die der Stab genau reinpasst, wenn man’s richtig anstellt. Das bedeutet zu Beginn halt mal ein bisschen Gewurschtel bis er drin ist. Erkenntnis: Es hilft, wenn man die Flasche zusammendrückt, dann flutscht er fast von selbst rein. Wasser Marsch. Das war’s auch schon mit der Vorbereitung (für einen ungeduldigen Menschen wie mich recht angenehm).

DSC_0386 copy

AUF GEHT’S! ERSTE FELDVERSUCHE.

Jetzt kann man den neuen Begleiter ausführen: Aufs Training, in die Arbeit, zu Ausflügen, in die Werkstatt. Überall erntet man interessierte Blicke und Kommentare von „Oh! Was is denn das für eine hübsche Flasche?“ bis „Hä! Wosis’n des Schwoaze?“ – Also jedenfalls ein Hingucker, der für Erstaunen und Diskussionen sorgt. Auch ein Pluspunkt, wie ich finde.

Und was bringt’s eigentlich, das Wasser in der Wasserflasche? Also erster positiver Effekt bei mir: PET-Flaschen sind eindeutig Geschichte. Die Flasche ist so fesch und macht so viel Spaß (der Stöpsel mit dem Korken! Allein die Haptik beim Aufmachen is genial) – da kommen andere Plastikflaschen einfach nicht mehr in Frage. Müllvermeidung olé!

DSC_0384

Laut Hersteller filtert ja die Aktivkohle auch Bakterien und Schadstoffe aus dem Wasser und reichert es mit Eisen, Magnesium und Kalzium an. Das kann man jetzt natürlich schwer beurteilen, wenn man eh sauberes Leitungswasser einfüllt. Aber! Was ich eindeutig bestätigen kann: Das Wasser schmeckt anders. Frischer, weicher – und das vor allem über eine sehr lange Zeit, was gerade bei langen Werkstatt-Tagen oder Ausflügen super ist.

Einziges kleines Minus: Die Flasche ist auch Plastik. BPA Free zwar und nach allen Regeln der Kunst möglichst nachhaltig hergestellt, aber dennoch: Plastik. Da ich viel unterwegs bin, schätze ich aber trotzdem das leichte Gewicht gegenüber Glasflaschen.

 

WIE LANG HÄLT DAS DING?

Ich hab im April begonnen, die Flasche zu verwenden und hab sie bis jetzt (September) fast täglich in Gebrauch. Da ich ein bisschen ein „Raskachl“ bin, wie meine Mama sagt, hat das auch schon zu einigen Kratzern und Gebrauchsspuren auf der Flasche geführt. Stört aber nicht weiter. Lässt sich bei einer schonenderen Behandlung wahrscheinlich vermeiden.

DSC_0379

Der Aktivkohlestab hat Mitte August (nach ca. 4 Monaten in Gebrauch) leicht zu bröseln begonnen. Kohle-Flankerl in der Flasche, der Stab wirkt ein bisschen porös. Ein Zeichen, dass man die Aktivkohle mal auskochen sollte, wie’s in der Anleitung steht, hab ich mir gedacht. Gedacht getan: Stab in den Wasserkocher, paar mal aufkochen und: Wie neu.

Nach 6 Monaten sollte man den Stab dann aber endgültig gegen einen neuen tauschen, was bei mir einfach ist, weil wir die Stäbe in unserem Wohnwagon-Lager im Büro haben – aber auch sonst keine Hexerei: Einfach kurz vorbeikommen, anrufen oder ein Mail schreiben, dann schicken wir euch den Ersatz-Stab zu.

Wer übrigens das Aktivkohle-Prinzip nutzen will und lieber Glas-Flaschen verwendet kann natürlich den Stab auch ohne Flasche verwenden. No problem!
IMG_20150908_154520

 

AutorIn

Das Wohnwagon-Team

berichtet über seine Erfahrungen und gibt dir Tipps & Tricks für Deinen Weg zur Autarkie

Wohnwagon auf Instagram

Follow
Something is wrong.
Instagram token error.
Load More